| v.l.n.r.: Sergej Harsch, Tom Schwender, Stephan Nagler und Stefan Daehne |
Donnerstag, 26. Mai 2011
Bayernliga#1: TUM Triathlon in München
Montag, 11. April 2011
Burgebrach und Cadolzburg
Die letzten zwei Wochen gab es an den Wochenenden Gelegenheit Wettkampfluft zu schnuppern und mal ein bisschen die Gelegenheit das Geschwindigkeitsniveau anzuheben. Zuerst waren da die Bayerischen Meisterschaften über 10km Straße in Burgebrach. 6 flache Runden auf Asphalt, ein große Dichte an guten Läufern und ein paar Tage vorher nur lockeres Training sollten die Grundlage für eine neue Bestzeit sein. Doch dann kommt es ja meistens anders und so auch hier. Leider hatte Petrus es etwas zu gut gemeint und uns das erste richtig warme Wochenende beschert. Somit 25 Grad Sonne um 13:30 Uhr und kein Schatten. Zu warm für mich und auch wohl etliche andere. Drei Kilometer konnte ich ein gutes Tempo gehen und dann machte es knipps und nichts ging mehr. Glücklicherweise ging es wohl vielen so, denn ich wurde kaum überholt. So kam ich als 70. mit 37:06 ins Ziel - eine Zeit, mit der ich bei den Umständen sehr gut leben kann.
Gestern stand dann noch das Jedermannrennen im Rahmen des Frühjahrspreis Cadolzburg über 48km an. Dreimal galt es den steilen Anstieg an der Burg hochzudrücken, dreimal die vollgesperrte Runde um Cadolzburg zu fahren und in diesen Runden die Spitze nicht zu verlieren. Hat bestens geklappt und riesig Spaß gemacht. Die Beine sind - trotz weniger Radkilometer, aber die dann qualitativ, gell Tim? - gut und mit 25 Sekunden Rückstand auf den Sieger bin ich als 23. über die Ziellinie gerollt.
Nun sind es noch gut fünf Wochen bis zum Ligaauftakt in München, Zeit um nochmal im Training ein wenig zu zulegen.
Gestern stand dann noch das Jedermannrennen im Rahmen des Frühjahrspreis Cadolzburg über 48km an. Dreimal galt es den steilen Anstieg an der Burg hochzudrücken, dreimal die vollgesperrte Runde um Cadolzburg zu fahren und in diesen Runden die Spitze nicht zu verlieren. Hat bestens geklappt und riesig Spaß gemacht. Die Beine sind - trotz weniger Radkilometer, aber die dann qualitativ, gell Tim? - gut und mit 25 Sekunden Rückstand auf den Sieger bin ich als 23. über die Ziellinie gerollt.
Nun sind es noch gut fünf Wochen bis zum Ligaauftakt in München, Zeit um nochmal im Training ein wenig zu zulegen.
Sonntag, 6. März 2011
Die letzten drei Wochen...
vergingen wie im Fluge. Zuerst stand eine kurze Arbeitswoche an, ehe es von Donnerstag bis Sonntag nach München auf Fortbildung ging. Zusammen mit Brunni konnte ich auch neben der Fobi einige Trainingseinheiten absolvieren. Hervorzuheben ist da besonders der lange Lauf früh morgens um halb sieben inklusive Stadtbesichtigung oder der Test der Schwimmlocation Olympiaschwimmhalle oder des alt ehrwürdigen Nordbads.
Jetzt heißt es erstmal eine lockere Woche einschieben ehe es in den nächsten Trainingsblock geht, der dann sein Ende mit den Bayrischen Straßenlaufmeisterschaften über 10km findet.
Vor zwei Wochen ging es aus dem geregelten Trainingsalltag heraus am Samstag beim Forchheimer Kellercross zur Sache. 7950m in vier Runden mit je 40 Höhenmetern galt es zu bewältigen. Hat ausgereicht um mir ordentlich den Stecker zu ziehen. Bei 30':38'' blieb die Uhr am Ende stehen, Platz 21 und 15.Ak (Ergebnisse). Etwas besser lief es für Tim, meinem neuen Trainingskollegen aus Veitsbronn, der als sechster ins Ziel kam. Gemeinsam sind wir danach noch locker ausgeradelt, der Heimat entgegen und auf Grund leerer Batterien auch das Ende dieses Tages.
Dieses Wochenende stand dann der Abschluss des dreiwöchigen Belastungblocks mit dem Herzocross der Turnerschaft Herzogenaurach auf dem Plan. Erstveranstaltung mit 4,3km Laufen, 15km MTB/ Cross und nochmals 2,5km Laufen. Knapp 200 Starter waren gemeldet und die Starterliste wies schon im Vorfeld eine gehobene Qualität auf. So kam es dann auch "nur" zu einem 13.Platz (8.AK) in einer Zeit von 56':31'' (Ergebnisse).
![]() |
| Ausradeln mit Tim Höme |
| Start Herzocross |
Leider musste Tim wegen Krankheit absagen, aber Brunni war am Start und lieferte eine solide Vorstellung, die auf eine gute Saison blicken lässt! Mein Rennverlauf ist schnell erzählt:
Mit dem ersten Lauf war ich sehr zufrieden, wenig Zeit auf die Ersten verloren und das momentane Laufpotential perfekt ausgeschöpft. Beim Radfahren ging es mir besser als gedacht. Den Winter nur auf Langlaufskiern zu verbringen hat nicht geschadet und so konnte ich sehr gut Tempo machen. Manchmal wurde es ein wenig eng auf der Strecke, die größtenteils auf ebenen Schotterwegen war, aber insgesamt problemlos zu fahren. Ein wenig mehr 'cross'-Anteile würde hier vielleicht noch ein bisschen mehr selektieren.
Mit dem ersten Lauf war ich sehr zufrieden, wenig Zeit auf die Ersten verloren und das momentane Laufpotential perfekt ausgeschöpft. Beim Radfahren ging es mir besser als gedacht. Den Winter nur auf Langlaufskiern zu verbringen hat nicht geschadet und so konnte ich sehr gut Tempo machen. Manchmal wurde es ein wenig eng auf der Strecke, die größtenteils auf ebenen Schotterwegen war, aber insgesamt problemlos zu fahren. Ein wenig mehr 'cross'-Anteile würde hier vielleicht noch ein bisschen mehr selektieren.
Der abschließende Lauf war ein solides Auswackeln in Richtung Ziel. Insgesamt eine absolut gelungene Premierenveranstaltung die hoffentlich ihren Platz im Fränkischen Rennkalender findet.
| Mit Brunni im Ziel |
Freitag, 4. Februar 2011
Mittelfränkische Crossmeisterschaft Eckental
Letzte Woche stand, nach dem Silvesterlauf in Nürnberg, eine neue Standortbestimmung im Laufen mit dem Crosslauf in Eckental auf dem Programm. Mein erster Crosslauf überhaupt. 6400m, aufgeteilt in zwei kleine und vier große Runden ließen keine Langeweile aufkommen. Nach 23:36 war ich als Gesamt 14ter und 4ter der Altersklasse im Ziel (Ergebnisse). Ein Zeichen dafür, dass das Training der letzten Wochen gut anschlägt. Aber es ist noch lange Zeit bis es im Mai mit der Triathlonsaison richtig losgeht. Von daher gilt es Ruhephasen einzubauen, an der Ernährungsschraube weiter zu drehen und ordentlich und gezielt zu trainieren. Trainieren ist dabei das kleinste Problem. Regeneration und gerade die Ernährung sind besonders Gebiete, in denen es noch viel verstecktes Potential gibt.
"Ich mache so viele harte Trainingseinheiten, wenn ich mich jedes Mal danach selbst belohnen würde, ginge der Schuss nach hinten los." (Jan Frodeno)
Somit werden momentan bekannte einschlägige kulinarische Tempel umgangen und genau geplant, was es wann und wie gibt. Hierbei gilt es sich LOGIsch zu ernähren (Low Glycemic and Insulinemic Diet), eine Ernährungsform die ich vor Jahren bei Sportphysiotherapieausbildung durch den legendären Professor Bram van Dam kennelernen durfte. Auf das Ergebnis bin ich selbst gespannt. Das schöne ist definitiv, dass wie gesagt erst Februar ist und noch viel Zeit bleibt.
![]() |
| (Foto: Jörg Behrendt) |
"Ich mache so viele harte Trainingseinheiten, wenn ich mich jedes Mal danach selbst belohnen würde, ginge der Schuss nach hinten los." (Jan Frodeno)
Somit werden momentan bekannte einschlägige kulinarische Tempel umgangen und genau geplant, was es wann und wie gibt. Hierbei gilt es sich LOGIsch zu ernähren (Low Glycemic and Insulinemic Diet), eine Ernährungsform die ich vor Jahren bei Sportphysiotherapieausbildung durch den legendären Professor Bram van Dam kennelernen durfte. Auf das Ergebnis bin ich selbst gespannt. Das schöne ist definitiv, dass wie gesagt erst Februar ist und noch viel Zeit bleibt.
Dienstag, 4. Januar 2011
Neustart
Mit dem Start ins neue Jahr wird es endlich mal Zeit etwas aktuelles zu schreiben. Seit November bin ich wieder ins geregelte Training eingestiegen. Durch meinen Vereinswechsel zum TV Fürth 1860 haben sich ein paar sehr gute Trainingsmöglichkeiten ergeben. Gerade die Laufeinheiten bei der LAC Quelle haben mir schon den ein oder anderen Muskelkater beschert. Für mich sehr ungewohnt bereits in dieser Jahreszeit Intervalle zu laufen, die länger als 100 oder 200 Meter sind. Erstes positives Ergebnis war ein gutes Abschneiden beim Nürnberger Silvesterlauf. Auf schwierig zu laufender schneebedeckter Strecke bin ich, ohne ans Limit gehen zu müssen, knapp unter 40 Minuten gelaufen.
![]() |
| Start Silvesterlauf Nürnberg 2010 (Foto: Robert Hackner) |
Angesichts leckeren Weihhnachtessens samt kalorischer Folgeerscheinungen ein guter Schritt Richtung Laufformverbesserung.
Die erste Januarwoche steht nun ganz im Zeichen des Trainings. Es gilt ordentlich Grundlage mit den Skiern zu sammeln, viel zu Schwimmen und auch im ungeliebten Kraft/ Athletikbereich das ein oder andere Kilo zu bewegen. Wenn die Beine am Donnerstag nicht zu zerstört sind, gibt es noch einen Start über die 6km beim Kersbacher Dreikönigslauf. Wirklich angenehm neben dem Training nicht zu arbeiten, sondern einfach die Beine hochzulegen.
Ziel der ganzen Schinderei ist hoffentlich eine gute Saison 2011 mit dem Start in der Bayernliga mit dem TV Fürth 1860 und dem ein oder anderen Start bei heimischen Sprint-/ Kurzdistanzrennen.
Abonnieren
Posts (Atom)



