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Sonntag, 24. Juli 2016

Ein Lebenszeichen...

Nach einem turbulentem Jahr 2015 in dem es sicherlich wichtigere Sachen als Triathlon gab, nun also wieder ein Versuch eines Neuanfangs. 

Neu anzufangen ist manchmal gar nicht so einfach. Im Leben wie im Sport. Aber manchmal läuft nicht alles nach Plan. Und Pläne abzuarbeiten war ich in den letzten zehn Jahren mehr als gewohnt. Da wird also alles über den Haufen geworfen und man ist plötzlich wieder am Anfang - zumindest gefühlt.
Will man es positiv sehen will, habe ich mich somit sportlich genullt. Und es wird einem klar, dass das Niveau auf dem man war, das Resultat von Arbeit war und ohne Arbeit kein Niveau. Zumindest kein gutes.
Geregelter Trainingsrhythmus seit ungefähr Februar/ März. Trainingsmethodisch und Leistungsmäßig sicherlich weit entfernt von dem wie ich mir diesen Sport so vorstelle, aber immerhin.
Schnell habe ich aber gemerkt, ohne Ziel ist's schwierig. Also musste eines her. Und hier kam dann ein kleines Zeichen: Obernzenn Triathlon 2016
Das ganze Areal kenne ich gut aus vergangenen Jahren. Mal nur zum Freiwassertraining, Mini-Triathlons oder Ligatraining mit der Mannschaft. Heuer also ein erster offizieller Triathlon - ohne Zeitmessung, kleines Starterfeld, kein Stress - perfekt.
Hat in Summe dann auch perfekt geklappt. Zwar mit noch viel Luft nach oben, aber gestern hat es dennoch schon mal für einen ersten Platz gereicht. Nichts zum Überbewerten, aber ein gutes Gefühl bleibt dennoch und gibt für die nächsten Wochen und Monate Motivation für's tägliche Training. 
Übrigens ein schöner Wettkampftipp für das kommende Jahr. Tolle familiäre Organisation, schöner 750m Dreieckskurs im See, vier anspruchsvolle Radrunden a 6km (bestens abgesichert von Feuerwehr und Co) und eine flache 5km Laufrunde um und am See. Für eine Prämierenveranstaltung schon vieles richtig gemacht und eigentlich nix richtig falsch. 
Wie geht es jetzt weiter?
Fernziel 2017. Gerne wieder im Ligabetrieb, aber da muss man erstmal sehen wie und wo, denn leider hat sich mein Fürther Team letztes Jahr aufgelöst.
Neuigkeiten demnächst vielleicht wieder öfters - ich hoffe es.
Frohes Training - frohes Schaffen.

Sonntag, 10. August 2014

Regionalliga #5 in Regensburg und Saisonende

So, geschafft. Mit dem letzten Ligawettkampf in Regensburg geht nicht nur die Regionalliga in die Saisonpause, sondern auch ich. Nach der Kurzdistanz in Schongau stand unter der Woche nur etwas Bewegungstherapie und vor allem Erholung auf dem Plan. Das reichte, um nochmal Leistung beim Mannschaftswettkampf über die Sprintdistanz in Regensburg abzurufen - mehr Info auf http://tv-fuerth1860-triathlonteam.blogspot.de/ 
Insgesamt bin ich zufrieden mit der diesjährigen Saison. Vor allem in den Ligawettkämpfen war ich fit, bei den Einzelwettkämpfen war eher etwas der Kopf das Problem und im Training lief es eigentlich immer gut, auch wenn hinten raus langsam die Motivation für schnelle Einheiten nachließ. Jetzt heißt es erstmal zwei Wochen selbstauferlegtes Sportverbot, um den Körper mal richtig runterzufahren und danach wieder lockeres Training nach dem Lust und Laune Prinzip.

Sonntag, 22. Juni 2014

Regionalliga #3 Lauingen







Mannschaftswettkampf im Schwäbischen.

Swim and Run am Morgen.
Bike and Run am Abend.
Plattfuß verhindert Aufholjagd.
Lies hier die ganze Geschichte.

Montag, 26. Mai 2014

Triathlon Weiden

Wie im letzten Jahr bin ich beim Landesligarennen im Rahmen des Weidener Triathlons an den Start gegangen. Letztes Jahr noch alleine, dieses Jahr mit meinen Teamkollegen zusammen, die das Rennen, wie ich, als guten Test für die anstehenden Regionalligarennen nutzten.
Es galt 750m im 50 Meter Becken des Schätzlebads zu schwimmen, 20km mit Windschattenfreigabe zu Radeln und dann noch knappe 5km zu laufen. Nachdem die wichtigen Rennen in den nächsten beiden Wochen kommen, bildete der Wettkampf für mich den Abschluss eines intensiven Dreitagestrainingsblocks.
Mein Hauptaugenmerk galt einem schnellen Schwimmen, schnellen Wechseln und einem harten Anfahren nach dem Wechsel aufs Rad. Hat auch alles prima geklappt und so sehe ich den beiden Rennen in Nürnberg und Kallmünz positiv entgegen. Weitere Infos zum Wettkampf auf der Seite unserer Ligamannschaft.

Montag, 12. Mai 2014

Regionalliga #1 München

Gestern also der Aufgalopp zur diesjährigen Regionalligasaison. Mit viel gutem Training im Gepäck, aber
etwas zu wenig Zeit zur Regeneration und Superkompensation - der Muskel wächst ja schließlich in der Pause - und viel Nervosität galt es zunächst im Olympiabad 400m im Zick-Zack-Kurs zu durchschwimmen.
Meine Schwimmzeit war ordentlich, aber im Vergleich zum Training zu langsam. Hier muss das nächste Mal mehr riskiert werden. Gestern wollte ich vor allem nicht als letzter aus dem Wasser steigen, denn nur noch zwei Athleten kamen hinter mir. Das gelang übrigens auch. Nur von einem wurde ich überholt und dessen Wasserschatten konnte ich noch gut nützen.
                              Auf dem Rad war es dann Dank kurzer und verwinkelter Strecke - fünf Runden mit je knapp vier Kilometern -  nie langweilig. Da ich dieses Jahr absichtlich noch nicht viel ins Radfahren investiert hatte, war das Ergebnis in Ordnung. Und ob ein Zeitfahrrad an Stelle eines Rennrads mit Auflieger schneller gewesen wäre, weiß auch nur das Universum.
Beim abschließenden 5km-Lauf lief es dann erfreulicherweise gut. Trainingsleistung gut umgesetzt und auch in dem Ranking der einzelnen Disziplinen war Laufen diesmal das Beste, was bei mir nun eher selten vorkommt.
Mit 58':50'' kam ich so auf den 28.Platz der 70 Regionalligastarter. Da wir auch in die offene Wertung des gesamten Stadtriathlons gekommen sind, war es hier Platz 51 von 1200 Startern. (Ergebnisse
Jetzt geht es erstmal in eine weitere Trainingsphase mit einem Test in Weiden beim Landesligatriathlon in zwei Wochen ehe es Anfang Juni in Nürnberg wieder Ernst wird.

Ligateam TV Fürth 1860

Montag, 17. September 2012

Zum Saisonende Platz 5 in Kulmbach

Mönchshoftriathlon
in Gedenken an Wolfgang Pirl.
16.September 2012.
Schwimmen Trebgaster Badesee 17,2 Grad 1500m.
Solide Leistung, nicht wirklich gut, aber auch nicht schlecht.
Radfahren, eine große 40km Runde mit Ziel am Mönchshofgelände in Kulmbach.
Guten Druck gehabt und viel überholt. Auf Platz 5 in die Wechselzone gerollt.
Laufen 10km (dachte ich, früh bei der WK-Besprechung wurde aber mitgeteilt, dass
es eher so 11,5km sind - prima!) mit 2 Runden auf einer Wendepunktstrecke.
Mäßig. Bis km5 gut schnell, dann ging nicht mehr viel. Nach vorne nix mehr zu machen, 
nach hinten viel Luft, also nach einem ausgiebigen Cola-Stopp an der letzten Verpflegung 
fröhlich ins Ziel gewackelt.
Was bleibt: Schöner letzter Wettkampf nach einer guten und tollen Saison, leider wieder
einmal nicht das Potential bei einer Kurzdistanz ausgeschöpft. 



Montag, 3. September 2012

Bayernliga #4: Nürnberg

Gestern stand im Rahmen des Nürnberger Altstadtrennens der letzte Bayernligawettkampf für den TV Fürth 1860 in Form eines Mannschaftstriathlons an. Morgens um 8 Uhr mussten wir geschlossen als Team (Stefan Daehne, Dominik Mages, Stephan Nagler und ich) im Bayer07 Bad 750m Schwimmen und anschließend 3,6km um den Wörthersee laufen. Hier belegten wir den neunten und damit vorletzten Platz der Bayernliga und mit diesen Zeitabständen ging es mittags zum zweiten und spektakulären Teil des Tages.
4er Mannschaftszeitfahren über die vollgesperrte Altstadtrunde 6 x 3,5km und nach einem Wechsel direkt auf dem Hauptmarkt in die Laufschuhe auf einen 400m Rundkurs, der viermal zu laufen war. Hier konnten wir uns beim Radfahren stetig nach vorne arbeiten - trotz eines Schreckmomentes, als mir in der zweiten Radrunde der Carbonlenker gebrochen ist - und schließlich auf einem sehr guten dritten Rang (beste Saisonplatzierung) ins Ziel einlaufen.
Insgesamt eine super Veranstaltung, top organisiert (ein Riesenlob an Michael Krell und alle Ligaverantwortlichen) und ein spannendes  Rennformat.
Diese starke Tagesplatzierung ergibt in der Abschlusstabelle einen guten 4.Platz. (Ergebnisse)

Donnerstag, 23. August 2012

Vilstal-Triathlon Rieden/ Oberpfalz: Platz 4

Letztes Wochenende stand Rennen Nr.4 in vier Wochen auf dem Plan. Diesmal ging es in die wunderschöne Oberpfalz - Zielort: Rieden, Start und Ziel im dortigen Freibad. Zu absolvieren: Jagdstartrennen (alle 10 Sekunden startet ein Athlet) über die Sprintdistanz 400m SW, 23km R und 5km L.
Insgesamt ein Rennen bei dem ich die meiste Zeit alleine unterwegs war. Vorne war gegen das Duell Sebastian Neef gegen Ralf Preissl nix auszurichten und auch gegen den stark radfahrenden Marco Häusler war nichts zu holen. So bin ich mit guter Leistung und brauchbarem Speed bei angenehmen 33 Grad auf Platz 4 eingelaufen. (Ergebnisse)
Nun steht noch etwas intensives Lauftraining auf dem Plan, ehe am 02.September in Nürnberg das letzte Bayernligarennen mit einem Mannschaftstriathlon über die Bühne geht. Außerdem noch ETWAS Grundlagenkilometer :-) am Sonntag beim Ötztaler Radmarathon, den ich zusammen  mit meinem Vater fahren werde.

Sonntag, 12. August 2012

Platz 2 beim Mainfrankentriathlon

Zweimal Platz zwei in zwei Wochen! Es läuft rund und gestern stand der Start auf der Sprintdistanz beim 4.Main-Post Mainfrankentriathlon in Kitzingen über die Distanz von 600/ 20/ 5 auf dem Plan. Um 13.15 Uhr fiel der Startschuss für über 200 Teilnehmer, unter anderem auch etliche Landesligastarter, denn dieses Rennen galt als drittes Wertungsrennen für die bayerische Landesliga Nord. Schwimmen lief passabel. Die richtige Linie im breiten Main bin ich wohl nicht geschwommen und gefühlt als letzter einer großen Gruppe mit deutlich Rückstand auf's Rad. Fakt ist, es waren 29 Sekunden auf den Ersten und späteren Sieger und ich war Achter.
Mit gut Druck auf dem Rad konnte ich bis ans Ende der welligen Radstrecke auf den Führenden auffahren und zu dritt stiegen wir vom Rad. Und dann die große Überraschung des Tages, das Laufen. Hier konnte ich schön flüssig durchlaufen den Abstand nach hinten groß genug halten und das obwohl binnen 30 Sekunden 10 Athleten vom Rad gestiegen und auf die Laufstrecke gestürmt waren. Nach vorne war leider kein Kraut gewachsen und so lief ich als Zweiter über die Ziellinie - sehr zufrieden in einem so engen Feld so eine Leistung abgeliefert zu haben. (Ergebnisse)

Montag, 6. August 2012

Platz 2 beim 24.Oettinger Triathlon

Bei endlich mal guten Wetterbedingungen ging es gestern nach Oettingen. Bisher war ich bereits dreimal dort und in diesem Jahr gespannt auf die neue Rad- und Laufstrecke. Diese sollten mir liegen, denn 23 anspruchsvolle Rad- und flache 5,3 Laufkilometer mit einem ca. 600 Meter langem Schwimmauftakt kommen mir definitiv entgegen. So war es dann auch. Beim Schwimmen konnte ich mich an die schnellsten Schwimmer halten und kam mit 10 Sekunden Rückstand als Fünfter aus dem Wasser um dann als Dritter aufs Rad zu steigen. Hier musste ich dann den späteren Sieger Dag Störmer ziehen lassen, konnte aber mein eigenes Tempo hoch halten, so dass nur ein Athlet folgen konnte. Von selbigem wurde ich dann auch bei der Hälfte der Strecke gefragt, was bei mir in den Kurven los sei - immer super langsam und da kam er jedesmal wieder ran. Hier haben die zwei Stürze dieses Jahr doch ein wenig Spuren hinterlassen.
Zu zweit kamen wir dann in die Wechselzone mit knapp einer Minute Vorsprung vor einer fünfköpfigen Verfolgergruppe. Und dann das Erfreuliche: Solides bis gutes Laufen, nahe am Krampf in den Oberschenkeln, immer ein Zeichen bei mir, dass es nah am Maximum ist. So konnte ich meinen zweiten Platz halten und zufrieden ins Ziel wackeln. Immerhin vor einem Philipp Peter, Neuntplatzierter bei den Bayrischen Meisterschaften in Schongau vor einer Woche, auf den ich beim Laufen nur 23 Sekunden verloren habe. (Ergebnisse)
Die recht lange Zeit bis zur Siegerehrung haben wir dann noch im wunderschönen Flussbad an der Wörnitz verbracht. Insgesamt wieder eine gelungene Veranstaltung mit schönen neuen Strecken, gerade die Laufstrecke mit 3 Runden ist sehr kurzweilig und für die Zuschauer auch interessanter als früher, als man raus aus Oettingen auf einen Berg hoch lief und dann wieder ins Ziel am Bad kam.
(Alle Bilder: Jörg Behrendt - Danke!)

Dienstag, 31. Juli 2012

Herzoman

(Bild: Stefan Frisch - Danke!)
Zwei Tage ist es jetzt her, dass der allseits beliebte Herzoman über die Bühne ging.
400 Meter im Schwimmbad, ca. 18km um Herzogenaurach und 5km Laufen.
Leider wieder mal bei schlechten Wetterbedingungen. Gerade rechtzeitig zum Start unserer Gruppe ging  ein heftiger Regenschauer nieder. Dabei waren die Ausgangsbedingungen top: Gut trainiert, gut erholt und dann ein sehr guter Auftakt im Schwimmbecken. Quasi zeitgleich mit meinen Ligakollegen Stephan und Stefan ging es Richtung erster Wechselzone um die Verfolgung auf den schon beim Schwimmen enteilten und späteren Gesamtsieger Sebastian Bleisteiner aufzunehmen. Und ab da nahm das Unheil seinen Lauf. Sturz in einer Rechtskurve nach 8km. Zum Glück wieder mal nicht viel passiert. Rad ganz, Tom fast ganz, also weiter. Bei etwas besser werdenden Wetterbedingungen ging es dann in die zweite Radrunde. Hier musste ich dann noch den später Zweitplatzierten Andreas Rühling vorbeiziehen lassen. Als Dritter ging es dann zusammen mit einem weiteren Athleten im Schlepptau zum Laufen. Da war dann an diesem Tag nur submaximaler Speed möglich und so lief ich mit genügend Abstand nach hinten auf einem soliden vierten Platz Gesamt ein (Ergebnisse).
Wie sich später herausstellte war ich nicht das einzige Sturzopfer. Fast die Hälfte der Top Ten hat mehr oder weniger heftig Bekanntschaft mit Asphalt oder Holzbrücken gemacht. Aus unserer Teamsicht ärgerlich, dass es auch Stefan Daehne erwischte, der auf Grund starker Schmerzen nicht mehr Laufen konnte. So mussten wir den Teamsieg ad acta legen, kamen aber auf Grund einer guten Leistung von Bernd Jedlitschka, einem Vereinskollegen, auf den zweiten Platz der Teamwertung.
Platz 2 Teamwertung v.l.n.r.: Bernd Jedlitschka, Stephan Nagler, Tom

Montag, 11. Juni 2012

Kallmünz Triathlon

Alle Jahre wieder...
Willkommen zu einem der schönsten Triathlons unserer Gegend. Kallmünz war und ist mein absoluter Lieblingswettkampf und so ging es auch dieses Jahr mit der fast gesamten Familie ins Oberpfälzerische.
Auch mein Verein TV Fürth 1860 startet dort immer mit einer großen Delegation, so dass vor und nach dem Wettkampf nie Langeweile aufkommt. Zum Rennen: 
Ich hatte ein sehr gutes Schwimmen (Dank meines Ligakollegen Stephan); bis zur Wendeboje waren wir in der Spitzengruppe, auf dem Rückweg sind sie uns dann leider davon geschwommen, vielleicht bessere Strömung oder einfach besser. Als fürther/ vierter ging es für mich dann zum Radln. Leider wieder eine sehr nasse Angelegenheit und so ganz habe ich den Sturz aus Höchstadt dann wohl noch nicht abgehakt, denn in gefühltem Zeitlupentempo ging es um alle Kurven. Zum Glück wurde es hinten raus wieder trocken und so kam ich als Dritter mit 30 Sekunden Rückstand auf Platz 2 und über 1 Minute auf den Ersten in die Wechselzone. Auf Platz 1 machte ich mir sowieso keine Hoffnungen, da hier mit Sebastian Neef der Seriensieger der Bayernliga nachgemeldet hatte. Platz zwei war also das maximal mögliche Ziel und das erreichte ich auch mit einer soliden Laufleistung. Ergebnisse hier
Kulinarischer Tagesabschluss dann wie immer beim familiären Abendessen in der Trattoria Trimacrea und später noch ein Abstecher zur jährlichen Vereinsgrillkallmünzfeier. Jetzt stehen erstmal zwei Wochen Pause an, ehe es danach in die weitere Vorbereitung für die Rennen der zweiten Saisonhälfte im August geht.
(v.l.n.r.: me, Sebastian Neef, Christoph Peischl)

Mittwoch, 23. Mai 2012

Bayernliga #2 Waginger See Triathlon

750 Meter Schwimmen im Waginger See, 20 Kilometer einmal um den See (windschattenfrei, vollgesperrte Strecke) und 5 Kilometer Laufen - rauf auf den Krautenberg und wieder zurück (60 Höhenmeter). So die harten Zahlen des zweiten Bayernligarennens. Kurz vor neun Uhr war für uns Start zusammen mit den Jungs der Regionalliga, so dass ca.120 annähernd gleichstarke Athleten sich bis zur ersten Boje nach 300 Metern um die besten Plätze prügeln durften. Bis auf ein paar Kontakte an der Boje bin ich sehr gut durch die Auftaktdisziplin gekommen. Dank eines schnellen Wechsels und dann dem richtigen Hinterrad habe ich nach ca. 7km den Anschluss an die Spitzengruppe geschafft. Wobei diese sieben Kilometer wohl die schlimmsten Radkilometer meines Lebens waren. In diesem Moment hatte ich nicht geglaubt, nochmals an diesem Tag laufen zu können, so kurz vorm Platzen waren meine Oberschenkel. Zum Glück wurde dann in der großen Spitzengruppe eher gebummelt, so dass sich meine Beine etwas erholen konnten. Thema des Radfahrens waren dann auch eher die Kampfrichter, aber hierzu hat Sören eigentlich schon alles geschrieben. Mit 50 Mann sind wir dann in die Wechselzone gestürmt und es ging zum  Ausscheidungslauf. Den konnte ich ordentlich über die Bühne bringen und damit einen guten 7.Platz in der Bayernligawertung erreichen. Mit der Mannschaft des TV Fürth 1860 gab es diesmal einen 5.Platz - Ergebnisse hier.

Mittwoch, 2. Mai 2012

Bayernliga #1: Stadttriathlon München

(v.l.n.r.: Lukas Leisner, Stefan Daehne, me, Stephan Nagler)
Letzten Sonntag war der diesjährige Saisonauftakt mit dem Bayernligateam beim Stadttriathlon in München. Nach zeitigem Aufstehen, Anreise, Einchecken, WarmUp... kam für uns um kurz vor 11:00 Uhr der Startschuss über 750 Meter Schwimmen in der Olympia-Schwimmhalle, 18 Km Radeln auf einem verwinkelten 3,5 Km Rundkurs durch den Olympiapark und 5 Km Laufen auf einer welligen Wendepunktstrecke à 4 Runden.
Da es dieses Jahr noch nicht so richtig rund im Training lief, galt es den Wettkampf als schnelle Trainingseinheit zu nutzen und einen maximal möglichen Speed aufzubauen, quasi sich halt mal gscheit quälen. Das gelang dann auch recht gut. Leider verpasste ich den Schwimmzug der Stef/phans vorne auf unserer Bahn und kam mit Rückstand aus dem Becken. Beim Radeln lief es dafür sehr gut. Das Cadolzburger Radrennen die Woche zuvor, war wieder mal ein perfekter Trainingsreiz gewesen. In einer großen Gruppe ging es dann auf die Laufstrecke. Mit einer für den derzeitigen Trainingszustand ordentlichen Zeit konnte ich dann als 16. ins Ziel laufen. Nach nicht einmal einer Minute war dann das komplette Team auch schon da. Neben den Regensburgern sind wir demnach wohl eines der ausgeglichensten Teams, wenn auch auf anderem Niveau. Leider aber in der Mannschaftswertung nur ein 6ter Platz. Ergebnisse hier. Den gilt es beim nächsten Rennen am 20.Mai in Waging zu verbessern.
Bis dahin heißt's ordentlich trainieren und am Sonntag nochmal einen schnellen Trainingsreiz im Rahmen des 1.Höchstädter Triathlons.

Dienstag, 2. August 2011

Bayernliga#5: Auerberg

Saisonabschluss für die Bayernliga mit einer Sprintdistanz über 750/ 20/ 5 in Auerberg bei Schongau im Allgäu. Wecker 3:00 Uhr, Abfahrt in Fürth 4:00 Uhr, Start 9:00 Uhr. Wenigstens hatte ich mit drei Stunden Schlaf in der Nacht den Teamdurchschnitt deutlich übertroffen. Der Rest war dann einfach durchschnittlich.
Mit wenig Rückstand auf die Spitze in der zweiten großen Radgruppe, die aber mangels entscheidender Führungsarbeit nicht den Anschluss an die Spitzengruppe herstellen konnte. Dann der Anfang vom Ende: nach einer schnellen Abfahrt rechts rein in einen steilen Berg, Kette runter, Gruppe weg. So tingelte ich alleine, die nächste Gruppe war dann doch noch zu weit entfernt, durch das schöne Allgäu Richtung Wechselzone. Beim Laufen über die hügelige Strecke konnte ich dann Normaltempo abrufen und nachdem von hinten nichts mehr kam, entspannt ins Ziel trudeln. Somit bleibt ein 15.Platz in der Einzelwertung, mit der Mannschaft ein 6ter Platz und damit in der Endtabelle ein sehr guter 6ter Platz, den man im Vorfeld sicherlich nicht erwarten konnte.
Das macht Lust auf mehr im nächsten Jahr. Jungs, wenn ihr dabei seid, ich bin's!
Nachdem jetzt aber ziemlich die Luft raus ist, war das ganze evtl. mein letztes Rennen. Für oder gegen einen Start bei der Kurzdistanz in Erlangen werde ich gegen Ende der Woche spontan entscheiden.

Mittwoch, 20. Juli 2011

Bayernliga#4: Ingolstadt Triathlon

Nach ein paar Tagen sieht man die Dinge ja meistens etwas besser oder anders und mit dem nötigen Abstand relativiert sich dann doch oft etliches. Meistens. In diesem Fall bin ich noch keinen Deut schlauer, wieso es mal wieder nicht beim Laufen geklappt hat. Laufen die Wackeldisziplin. Letztes Jahr ein gewohntes Bild - dieses Jahr dachten wir schon, es wäre Geschichte.
Aber der Reihe nach. Am Sonntag machte sich die Bayernligamannschaft des TV Fürth 1860 auf die Reise zum vorletzten Wettkampf der Bayernliga in Ingolstadt. Auf dem Plan stand: Kurzdistanz, 1500m Schwimmen ohne Neo in einem See, 40km Rad flach mit ein paar Asphaltblasen und windschattenfrei, 10km Laufen flach einmal um den See und zu einem Wendepunkt.
Gleichzeitig galt der Wettbewerb als Bayerische Meisterschaft.

Schwimmen:
Gemeinsamer Start Bayernliga, Regionalliga m/w und den anderen Gemeldeten für die Bayerische Meisterschaft. Nach einem guten Start schön rechts außen und etwas nach den schnellsten Schwimmern kam ich super und ohne großes Hauen und Stechen Richtung erster Boje. Mal alleine und mal im Wasserschatten konnte ich meinen derzeitiges Schwimmniveau über die gesamte Strecke gut abrufen.

Rad:
Nach einem guten ersten Wechsel und der freudigen Erkenntnis zusammen mit Benjamin Lenk - einem guten Radfahrer - fahren zu können, ging es ab auf die Radstrecke. Schon nach einigen Kilometern hatten wir eine gut funktionierende Radgruppe die mit konstant hohem Tempo sehr gut lief. Die letzten spezifischen Trainingseinheiten, die Klaus mich hatte machen lassen, haben gut angeschlagen und so konnte ich perfekt mithalten, vorne ordentlich Druck machen und auch auf die ein oder andere Tempoverschärfung am Berg immer reagieren.

Laufen:
Mit guten und lockeren Beinen ging es dann vom Rad in die Wechselzone und nach einem etwas schlechten Wechsel - nachdem mein Stellplatz schon mit einem Radhaufen übersäht war und auch meine Schuhe unter irgendwelchen Reifen lagen - auf die Laufstrecke.
Hier begann das Desaster. Von Anfang an kein schneller Schritt möglich. Macht nichts, dachte ich mir, wird schon nach einem Kilometer sich einspielen und dann geht's schon. Falsch gedacht. Wie mit einem Drehzahlmesser versehen musste ich nach jeder kleinsten Tempoerhöhung sofort wieder langsam machen. Selbst den Zielsprint konnte ich nicht ganz zu Ende rennen und torkelte deprimiert durch den Zielbogen.

Resultat:
Immerhin noch ein 18.Platz in der Einzelwertung der Bayernliga. Gut, dass Matthias und Sergej einen guten Tag hatten, denn so gab es für die Mannschaft einen erneut hervorragenden 5.Platz, und auch wenn ich besser gewesen wäre, hätte es an der Teamwertung nichts geändert. Ein Trost.

Fazit:
Gutes Schwimmen, Top Rad, Desaster Lauf.
Gründe:
Ich werde bald eine Notfallhotline einrichten um mir Ratschläge und Tipps zu holen.
Eine 42er Laufzeit ist nun gar nicht das, was man erwarten konnte. Im Idealfall wäre eine hohe 37 oder flache 38 momentan drinn. Wenn's nicht läuft 39 oder 40 Minuten. Aber 42! Geht gar nicht. Interessant ist auf jeden Fall die Tatsache, dass mir sowas noch nie auf einer Sprintdistanz (Renndauer 1h) passiert ist. Vielleicht doch ein Energieproblem. Zum Glück stehen in den nächsten zwei Wochen nur  Sprints an! :-)
Am Wochenende geht es nach Augsburg. Samstag Abend Nachtlauf und am Sonntag Morgen ein Triathlon. Beide Zeiten werden dann addiert und ergeben die NightandDayChampion-Wertung. Ich bin gespannt.
Und in zwei Wochen steht das letzte Bayernligarennen in Auerberg auf dem Plan. Hier gibt es dann Wiedergutmachung für mein schlechtes Abschneiden in Ingolstadt.

Montag, 20. Juni 2011

Bayernliga#2 und #3: Trebgast (Kulmbach)

Samstagabend 17:00 Uhr:
600m Schwimmen, 20km Rad (windschattenfrei), 5km Laufen
Einzelplatz 14/ Teamwertung Platz5
Sonntagmorgen 9:30 Uhr:
600m Schwimmen, 8km Rad (windschattenfrei), 2km Laufen (Staffelwettkampf, d.h. einer absolviert alle drei Disziplinen, klatscht den nächsten ab, der wieder alle 3 Distanzen und so weiter...)
Einzelplatz unwichtig/ Teamwertung wieder Platz5
Alle Ergebnisse hier.

So das Fazit des zurückliegenden Wochenendes. Mal abgesehen vom Wetter hat es richtig Spaß gemacht, sich mit dem Fürther Triathlonteam in der Bayernliga dem Laktatrausch hinzugeben. Beim Einzelwettkampf am Samstag lief es bei mir nicht ganz optimal. Übelstes Geklopfe im Wasser, denn neben den ganzen Armen und Beinen der anderen Bayernligastarter kamen nach ein paar hundert Metern noch die Extremitäten der nur 30 Sekunden vor uns gestarteten Regionalligateilnehmer mit ins Getümmel. Dennoch kam ich ganz gut durch, doch die kühlen Temperaturen machten mir von Anfang an beim Radeln Probleme: Krämpfe ab dem ersten Meter. Das wurde auf der restlichen Strecke auch nicht viel besser. Hinzu kam noch, dass in der Radgruppe ziemlich unrhythmisch gefahren wurde und mitten drinn auch noch für 400 Meter ein entlaufenes und panisches Pferd vor uns auf der Straße! Das Pferdchen wäre beinahe noch in eine Gruppe Regionalligamädels gerannt, als es endlich von der Straße abbog. Zum Glück ist aber nichts schlimmeres passiert. Beim Laufen ging es dann trotz ein paar Magenproblemen dafür noch ganz gut.
Nach einem ordentlichen Buffet in unserem Mannschaftshotel und dem letzten Viertel der Brose Baskets ging es zeitig ins Bett, denn am nächsten Morgen mussten wir früh raus.
Bevor wir am Start waren, hatte dann erst unser Junior im Team Lukas Leisner einen ordentlichen Auftritt beim Sichtungswettkampf des BTV: Platz 1 - sauber!
Dann ging es um kurz nach halb neun für mich als ersten Staffelstarter zusammen mit allen anderen der Regional- und Bayernligateams zur Sache. Im Schwimmen konnte ich nicht mit den Schnellsten mithalten und so befand ich mich nach ein paar hundert Metern auf dem Rad in der ersten Verfolgergruppe. Zu viert haben wir gut zusammengearbeitet und sind gemeinsam in die Wechselzone gefahren. Beim Laufen hatte ich gute Beine und konnte dann als zweiter Bayernligaathlet an Stefan Daehne übergeben, der diesen Platz auch gehalten hat.  Mit soliden Leistungen von Stephan Nagler und Sergej Harsch haben wir dann in der Endabrechnung Platz 5 belegt, was definitiv als sehr ordentlich einzustufen ist.
Insgesamt ein super Wochenende mit dem Team, das Lust auf mehr Liga macht.
Nicht zu vergessen noch Matthias Schrittenlocher, der am Samstag eine überragende Leistung im offenen Wettbewerb ablieferte, aber leider eine Runde zu wenig lief ;-)
Ein Dankeschön auch noch an unseren Betreuerstab Norbert und Dominik und allen Anfeuerern/ -innen.
Jetzt steht mal wieder Rothsee an. Debakel wie jedes Jahr? Schau mer mal...


Sonntag, 12. Juni 2011

Saisonauftakt Kallmünz

Auch wenn schon der ein oder andere Start hinter mir liegt, so ist doch jedes Jahr Kallmünz der eigentliche Aufgalopp in die Saison.
Bevor es aber am Samstag zur Sache ging, war ich am Donnerstag noch beim Cadion Jedermannzeitfahren in Rednitzhembach am Start. Nach einer arbeitsreichen und sportarmen Woche eine gute Gelegenheit den Motor mal kurz richtig durchzublasen. Kurz nach sieben war ich gerade noch rechtzeitig auf der Startrampe um die 15km lange Strecke in Angriff zu nehmen. Im Prinzip lief eigentlich alles reibungslos, nur sollte man bei so einer kurzen Strecke seinen Gedanken nie freien Lauf lassen, denn das ist der Moment, an dem dann der letzte Druck fehlt. So hab ich mich leider dabei ertappt und vielleicht etwas Zeit liegen lassen. Aber egal. Fazit: Platz 24 mit 21:59 und einem Schnitt von 41,8km/h und dem Ziel beim nächsten Wettkampf vom Anfang bis zum Ende konzentriert zu bleiben!
Und hier kam meine Lieblingswettkampf in der Oberpfalz gerade recht. Im mittlerweile fünften Jahr hintereinander ging es für mich auf der Jedermanndistanz über 600m Schwimmen, 21km Radfahren und 5km Laufen darum, die Zeiten der Vorjahre zu unterbieten und den aktuellen Trainingszustand endlich mal bei einem Wettkampf abzurufen.
Die Vorraussetzungen waren prima: Einlaufen am Morgen: schwere Beine. Einlaufen vor dem Wettkampf: Schwere Beine. Nervositätsfaktor: hoch.  :-)
Doch schlagartig wurde ich ziemlich entspannt, als ich kurz vor dem Start erfahren habe, das Swen Bergner - ein Bundesligaathlet aus Witten - am Start stand. Damit war Platz 1 vergeben und somit war einfach das Ziel maximal schnell unterwegs zu sein und schaun was rauskommt. Beim Schwimmen kam ich gut weg und konnte ordentlich klopfen. Fast etwas zu viel des Guten, denn auf dem Rückweg von der Wende waren meine Arme schon ziemlich blau. Auch mal eine neue Erfahrung, kenne ich so nur vom Training. Nach einem mäßig schnellen Wechsel lief es am Rad sehr gut. Bis zum Ende immer gut Druck gehabt und konzentriert gewesen, so ging es dann mit einem anderen Athleten zusammen auf die Laufstrecke. Bis zur Wendemarke bei 2,5km hatte ich schon ein kleines Loch von vielleicht 50m rausgelaufen, doch 800m vor dem Ziel war er plötzlich wieder dran. Trotz mehrerer Tempoverschärfungen war er nicht abzuschütteln und so kam es zu einem Sprintfinish, welches ich knapp verlor. Schön, dass es seit diesem Jahr in Kallmünz auch Zielvideos gibt. Somit Platz 3 in der Endabrechnung und persönlich mein bester Wettkampf in Kallmünz. Radzeit um knapp 50 Sekunden verbessert und vor allem bei meiner Wackeldisziplin dem Laufen eine Steigerung um 43 Sekunden. Ergebnisse gibt es hier oder hier mit Video.
Kulinarischer Tagesabsschluss dann beim familiären Abendessen in der Trattoria Trimacrea direkt an der Naab in Kallmünz und etwas später noch ein kurzer Besuch bei der Grillfeier meiner Vereinskollegen des TV Fürth1860, die sehr zahlreich in Kallmünz vertreten waren.
Seit heute heißt es aber auch schon wieder Training und mit einer lockeren Grundlagenausfahrt nach Coburg ist die weitere Trainingsphase in der Saison eingeleitet, ehe am kommenden Wochenende in Kulmbach beim zweiten Bayernligawettkampf hoffentlich wieder ordentlich performed wird.

Donnerstag, 26. Mai 2011

Bayernliga#1: TUM Triathlon in München

v.l.n.r.: Sergej Harsch, Tom Schwender, Stephan Nagler und Stefan Daehne
Nun ist der Ligauftakt mit dem Bayernligateam des TV Fürth 1860 auch schon wieder Geschichte. Im Rahmen des TUM Triathlons an der Ruderregattastrecke in Oberschleißheim galt es zuerst einen Swim and Run (750m und 2,5km) und später einen Bike and Run (20km und 2,8km) geschlossen als Mannschaft zu absolvieren. Mit einer soliden Mannschaftsleistung ohne große Patzer erreichten wir einen guten 8.Platz im Gesamtklassement. Mit meiner eigenen Leistung war ich sehr zufrieden, wobei wo ich genau stehe wird der erste Einzelwettkampf zeigen. Der wird am 12.6 beim legendären Saisonauftakt in Kallmünz stattfinden und danach werde ich meine momentane Leistungsfähigkeit richtig einordnen können. Bis dahin stehen noch zwei intensive Trainingswochen an. Dabei werde ich dieses Wochenende die Schnelligkeit auf dem Rad beim 2.Einzelzeitfahren im Hirschbachtal trainieren, welches wie im Vorjahr von Michael Krell organisiert wird.

Dienstag, 4. Januar 2011

Neustart

Mit dem Start ins neue Jahr wird es endlich mal Zeit etwas aktuelles zu schreiben. Seit November bin ich wieder ins geregelte Training eingestiegen. Durch meinen Vereinswechsel zum TV Fürth 1860 haben sich ein paar sehr gute Trainingsmöglichkeiten ergeben. Gerade die Laufeinheiten bei der LAC Quelle haben mir schon den ein oder anderen Muskelkater beschert. Für mich sehr ungewohnt bereits in dieser Jahreszeit Intervalle zu laufen, die länger als 100 oder 200 Meter sind. Erstes positives Ergebnis war ein gutes Abschneiden beim Nürnberger Silvesterlauf. Auf schwierig zu laufender schneebedeckter Strecke bin ich, ohne ans Limit gehen zu müssen, knapp unter 40 Minuten gelaufen.

Start Silvesterlauf Nürnberg 2010 (Foto: Robert Hackner)

Angesichts leckeren Weihhnachtessens samt kalorischer Folgeerscheinungen ein guter Schritt Richtung Laufformverbesserung.
Die erste Januarwoche steht nun ganz im Zeichen des Trainings. Es gilt ordentlich Grundlage mit den Skiern zu sammeln, viel zu Schwimmen und auch im ungeliebten Kraft/ Athletikbereich das ein oder andere Kilo zu bewegen. Wenn die Beine am  Donnerstag nicht zu zerstört sind, gibt es noch einen Start über die 6km beim Kersbacher Dreikönigslauf. Wirklich angenehm neben dem Training nicht zu arbeiten, sondern einfach die Beine hochzulegen.
Ziel der ganzen  Schinderei ist hoffentlich eine gute Saison 2011 mit dem Start in der Bayernliga mit dem TV Fürth 1860 und dem ein oder anderen Start bei heimischen Sprint-/ Kurzdistanzrennen.